WordPress 7.0

WordPress 7.0 erscheint am 9. April 2026. Bei einem solchen „Major Release“ stellt sich natürlich die Frage was neues drin ist und ob es einige Problem der Vergangenheit löst.
Unsere Wünschen waren vor allem eine Verbessung bei den Blöcken, denn da gab es immer wieder kleine Probleme in den letzen Versionen. Die neue Version soll ein Meilenstein werden, der sich auf verbesserte Zusammenarbeit, KI-Integration und verbesserte Performance konzentriert.
Die Version 7.0 fördert Echtzeit-Zusammenarbeit (Phase 3), führt eine standardisierte AI-API im Core ein, bietet ein aufgefrischtes Admin-Design und stärkt die Sicherheit.

Wie lauten die Hauptpunkte?

Kollaboration & Workflow: Fokus auf Echtzeit-Zusammenarbeit und Anmerkungen im Editor (Gutenberg Phase 3).

KI-Integration: Einbindung einer standardisierten API („WP AI Client“), um KI-Funktionen (wie Texterstellung/Übersetzung) direkt im Editor zu nutzen, ohne eigene Plugin-Integrationen.

Performance & Sicherheit: Optimiertes Lazy Loading, verbesserte Datenbankroutinen und intensiverer Fokus auf integriertes Consent-Management.

Technik-Update: Verbesserte Interactivity-API, neue Block-Registrierungsmöglichkeiten und clientseitige Medienverarbeitung direkt im Browser.

Admin-Refresh: Ein frisches, modernes Design für das WordPress-Dashboard

Was ändert sich also im Editor?
Es kommen also neue Blöcke wie Tabs und Breadcrumbs, die Lightbox im Gallery-Block (endlich), Videos kann man per URL im Cover-Block einbinden. Auch ein neuer responsiver „Grid-Block“ und die Möglichkeit, Blöcke je nach Bildschirmgröße ein- und auszublenden, was sehr hilfreich ist. Außerdem werden die Notes erweitert mit Kommentaren, @-Erwähnungen und Änderungsvorschlägen direkt im Text. Wie das Ganze dann in der Praxis aussieht werden wir uns ansehen.

Was tut sich für die Entwicklung?
Für Entwickler und Theme-Builder gibt es ebenfalls etwas zu entdecken: Der Post-Editor läuft jetzt vollständig in einem iframe, und die Abilities API erhält ein JavaScript-Pendant. Der WordPress AI Client wird vorbereitet. Die Mindestanforderung für WordPress 7.0 ist nun PHP 7.4. Dazu kommen ein verbessertes Template-Management, Content-only Editing sowie eine aktualisierte Block Bindings UI. Zumindest stehen die aktuell wohl stehen auf dem Plan. Visuelle Anpassungen im Admin und der Ausbau von DataViews werden derzeit noch offen diskutiert.